Kategorie: Berlin Veröffentlichungsdatum Geschrieben von Botschaft des Staates Israel
Israels Botschafter in Berlin, Yoram Ben-Zeev, hat sich einem Interview mit den Westfälischen Nachrichten zu einer Reihe von Fragen zu den deutsch-israelischen Beziehungen und dem Nahostfriedensprozess geäußert. Dabei konnte er sich auch auf seine eigenen Erfahrungen als früherer Friedenskoordinator beziehen.Zuletzt aktualisiert am Freitag, 07. Mai 2010 13:38
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 06. Mai 2010 16:36
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Kategorie: Berlin Veröffentlichungsdatum Geschrieben von Botschaft des Staates Israel
Am Dienstag, den 20. April, feiert der Staat Israel seinen 62. Unabhängigkeitstag. Dieses Jahr stehen die Feierlichkeiten ganz im Zeichen Theodor Herzls. Der Vater des politischen Zionismus hat am 2. Mai 150. Geburtstag.
Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat zum Unabhängigkeitstag ein Grußwort an die jüdischen Gemeinden in der Diaspora verschickt, während sich Israels Botschafter in Berlin, Yoram Ben-Zeev, mit einem Video-Grußwort an die breitere deutsche Öffentlichkeit richtet.
Grußwort von Ministerpräsident Netanyahu:
„Israels Unabhängigkeitstag feiert ein doppeltes Wunder im Leben des jüdischen Volkes.
Das erste Wunder ist die Wiederherstellung der jüdischen Souveränität. Ich kenne kein anderes Beispiel in der Geschichte der Nationen, bei dem ein zerstreutes, so gut wie dem Tod überlassenes Volk in der Lage war, sein nationales Leben wieder zu behaupten.
Das zweite Wunder ist das, was wir seit der Gründung des jüdischen Staates vollbracht haben. Israel ist in der Tat dabei, zu einer regionalen Wirtschaftsmacht und einer der weltweit führenden Technologiemächte zu werden.
Die Kräfte der Kreativität und Genialität innerhalb des jüdischen Volkes brechen sich in jedem Bereich Bahn: in der Wissenschaft, in der Medizin, in den Künsten. Dieser unglaubliche Ausbruch an Kreativität verspricht eine große Zukunft für das jüdische Volk und die gesamt Menschheit.
Dieses doppelte Wunder ist ein Zeugnis der Lebenskraft des jüdischen Volkes. Es ist ein Zeugnis der tiefen Quellen der Hoffnung, die wir in uns tragen, und der tiefen Verbindung, die wir sowohl zu unserer Vergangenheit als auch zu unserer Zukunft haben. Diese beiden Wunder, die bereits geschehen sind, sind nur der Anfang. Wenn wir zusammenstehen, wenn wir unserem gemeinsamen Schicksal verpflichtet bleiben, gibt es nichts, was wir nicht erreichen können.“
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Grußworte zum 62. Unabhängigkeitstag ( 2010-04-16 10:04:31)
Am 20. April 2010 feiert Israel zum 62. Mal seinen Unabhängigkeitstag - Yom Ha'atzmaut. Aus diesem Anlaß spricht der israelische Botschafter in Berlin, Yoram Ben-Zeev, ein Grußwort.
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Kategorie: Berlin Veröffentlichungsdatum Geschrieben von Avi Efroni
von Claudia Frenzel
Sie sind Stars, er in seiner Heimat Israel, sie in Deutschland, wo sie das einzige überlebende Exemplar der von ihr einst angeführten Neuen Deutschen Welle ist. Dass Aviv Geffen und Nena gemeinsam durch Deutschland touren, ist eher ungewöhnlich, ein Coup von Musikmanagern, eine Chance für den israelischen Sänger, der international Fuß fassen will.
„Auf der Made In Germany Tour begleitet uns der israelische Künstler Aviv Geffen“, verkündete die 50-Jährige deutsche Sängerin auf ihrer Website. „In Israel ist er ein Superstar und ich bin mir sicher, dass er auch hier die Leute begeistern kann. Seine Musik berührt mich – er ist ein Mensch dem man gerne zuhört. Wie schön, dass er dabei ist. Leute, ich freue mich, da geht was“, sagt Nena, der in den 80er Jahren die Ehre zuteil wurde, als erste deutsche Sängerin im Israelischen Radio gespielt zu werden, mit ihrem Welthit „99 Ballons“.
Aviv Geffen hat in Israel als Musiker alles erreicht. Deshalb wurde London in den letzten Jahren sein Lebensmittelpunkt, wo er an seinem ersten englischsprachigem Album gearbeitet hat, das letztes Jahr erschienen ist. »Nach so vielen Jahren dachte ich, es ist an der Zeit, der Welt zu zeigen, wer Aviv Geffen und was meine Botschaft ist«, erklärte er diesen Schritt. „I’m here, I’m coming to you“, heißt es denn auch selbstbewusst in „Black & White“, dem ersten Song des Albums.

„Ich glaube, dass ich ein begabter Musiker bin. Ich denke, es gibt nichts Vergleichbares. Meine Stimme ist nicht die eines Pavarotti, sie ist ein bisschen gebrochen, und meine Texte sind voller Poesie.“ Immerhin steht er mit dieser Einschätzung nicht alleine. Trevor Horn, der englische Produzent, der schon Grace Jones, Paul McCartney, Tina Turner und Seal zu Weltruhm verhalf, hat den Israeli ermutigt, den Schritt aufs internationale Parkett zu wagen. Auch David Andrew Sitek (Massive Attack und David Bowie) und Coldplay-Produzent Ken Nelson unterstützten Geffen bei der Arbeit an seiner inzwischen fünfzehnten CD. Solche Namen helfen bei der internationalen Vermarktung. Sie sind ein Gütesiegel in der Musikwelt. Zur Eroberung des deutschen Marktes konnte Geffen nichts Besseres passieren, als die Chance mit einem echten Pop-Star auf Tour zu gehen. Das Publikum Nenas, die in den 80er Jahren mit „99 Luftballons“ Weltruhm erlangte, ist Generationenübergreifend, Mütter gehen mit Ihren Töchtern zu den Konzerten der Sängerin. Geffens Platten stehen quasi in jedem zweiten Haushalt Israels, wo er mehr Platten verkauft, als beispielsweise Madonna.
„Für mich wäre es natürlich sehr leicht, einfach in Israel zu bleiben“, sagt der 36-Jährige. „Das wäre super für mein Ego, aber ich denke, wieder von vorn anzufangen ist in gewisser Weise sehr gesund.“
Eine gemeinsame Tournee mit Deutschlands Pop-Sternchen Nena garantiert Geffen, endlich von einem Publikum wahrgenommen zu werden, dass ihn nicht kennt und ihn entdecken kann. Diese Tour führt ihn durch die größten Konzerthallen Deutschlands und ist vielleicht auch eine Chance generell für israelische Musiker in Deutschland wahrgenommen zu werden. Doch das wird die Zeit nach dieser Tournee zeigen.
12.04.2010, MÜNCHEN
14.04.2010, KÖLN
15.04.2010, OLDENBURG
17.04.2010, BAMBERG
18.04.2010, CH-ZÜRICH
20.04.2010, LEIPZIG
21.04.2010, FRANKFURT/MAIN
22.04.2010, HAMBURG
24.04.2010, BERLIN
Add a commentZuletzt aktualisiert am Samstag, 17. April 2010 11:52
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