Kategorie: Berlin Veröffentlichungsdatum Geschrieben von Botschaft des Staates Israel
„Israel bedauert zutiefst, dass im Verlauf der Aktion Menschen getötet wurden. Dies hätte von den Organisatoren und Teilnehmern der Flottille vermieden werden können; doch diese entschieden sich explizit gegen eine Kooperation mit Israel. So hat die Flottille mit ihrem scheinbar humanitären Hintergrund leider ausschließlich dazu beigetragen, den radikalen Kräften innerhalb der palästinensischen Gesellschaft und der Region Auftrieb zu geben. Dennoch wird Israel sich nicht von seinem Weg abbringen lassen und auch weiterhin alles unternehmen, um die gemäßigten Kräfte im Nahen Osten zu stärken.“

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04. Juni 2010 16:19
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Kategorie: Berlin Veröffentlichungsdatum Geschrieben von Avi Efroni
Die Organisatoren der Flotillenaktion beabsichtigten offensichtlich und erklärtermaßen, das durch putschähnliche Vorgänge in Gaza an die Macht gekommene Hamas-Regime zu unterstützen. Hamas ist nach ihrer Charta und ihrem Verhalten eine im klassischen Sinne antisemitische Terrororganisation, die Lügen im Stile der Protokolle der Weisen von Zion über eine jüdische Weltverschwörung verbreitet und Israels Vernichtung propagiert. Wer Hamas unterstützt, ist selbst ein Antisemit.
Zu den Organisatoren der Flotillenaktion zur Hamas-Unterstützung gehören auch Personen und Vereinigungen, die Hamas nahe stehen. Sie werden - leider - auch von der türkischen AKP-Regierung gefördert. Erklärungen dieser Organisatoren ließen von Anfang an Gewaltbereitschaft erkennen, die sich dann auch, wie das Videos belegen, tatsächlich in bewaffneten Angriffen (mit Metallstangen, Messern, Schusswaffen etc.) auf israelische Soldaten manifestiert und in der Reaktion auf die Angriffe zum Schusswaffengebrauch dieser Soldaten geführt hat. Die Erklärungen lassen ebenso erkennen, dass es den Organisatoren der Flotillenaktion nicht um die Versorgung der Bevölkerung in Gaza, sondern ausschließlich um politische Propaganda zur Aufhebung der gegen Hamas gerichteten Einfuhrkontrolle durch Israel ging. Konsequenterweise haben die Organisatoren der Flotillenaktion das - inzwischen vollzogene - Angebot Israels abgelehnt, die Schiffsladung nach Überprüfung ihres Inhalts auf dem Landweg nach Gaza zu transportieren. Für die politische Einseitigkeit der Aktion spricht ebenso der Umstand, dass ihre Organisatoren nie daran gedacht haben, die Versorgungsgüter über Ägypten nach Gaza zu bringen.
Israels Seeblockade gegen den Waffenschmuggel in die von Hamas kontrollierte Gaza-Zone, von der ständig völkerrechtswidrige Angriffe gegen die israelische Zivilbevölkerung geführt werden und in der, wiederum völkerrechtswidrig, der israelische Soldat Shalit seit langer Zeit ohne jede Besuchsmöglichkeit gefangen gehalten wird, ist nach dem Völkerrecht zulässig. Das gilt ebenso für die entsprechenden Maßnahmen an den Gaza-Landgrenzen durch Israel und durch Ägypten. Dass tagtäglich viele Tonnen von Versorgungsgütern über die israelische Landgrenze transportiert werden, ist bekannt, ebenso, dass es in Gaza keine Versorgungskrise gibt. Umso unverständlicher sind gegenüber Israel geradezu feindselige Kommentare in der deutschen Presse, etwa im Tagesspiegel, die ohne jede Abwägung Israel einseitig völkerrechtswidriges Verhalten vorwerfen und mit keinem Wort die Hamas-Verbrechen und die Blockade-Maßnahmen Ägyptens erwähnen.
Für den Koordinierungsrat deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus e.V. (c/o Geschäftsführer Christian Zimmermann,
Perleberger Str. 40, 10559 Berlin-Tiergarten; 0178 1868322; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ): Prof. Dr. Diethard Pallaschke,
Klaus Faber, Staatssekretär a. D., RA , Mohammad Schams, Dr. Rafael Korenzecher
Add a commentZuletzt aktualisiert am Donnerstag, 03. Juni 2010 11:59
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Kategorie: Berlin Veröffentlichungsdatum Geschrieben von Avi Efroni
Deutschland und Israel haben eine Ausschreibung für gemeinsame FuE-Projekte mit Schwerpunkt auf der Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren veröffentlicht. Es werden Gemeinschaftsprojekte in allen technologischen Bereichen und Anwendungsgebieten berücksichtigt.
Die Fördermittel werden vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi (Deutschland) und vom Büro des Beauftragten für Wissenschaft des Ministeriums für Industrie, Handel und Arbeit (Office of the Chief Scientist - OCS) in Israel im Rahmen der EUREKA-Innovationsplattform bereitgestellt.
Es werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU bis 1.000 Angestellte) gefördert. An dem Gemeinschaftsprojekt sollten mindestens je ein deutsches und ein israelisches Wirtschaftsunternehmen beteiligt sein. Forschungseinrichtungen/Universitäten können sich als weitere Teilnehmer oder Auftragnehmer beteiligen.
Weitere Informationen zu diesem Programm sowie Ansprechpartner können auf der Seite des BMWi
abgerufen werden. Der Ausschreibungstext kann hier als PDF-Dokument eingesehen werden.
Neue deutsch-israelische Ausschreibung für gemeinsame FuE-Projekte ( 2010-05-28 06:22:21)
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 28. Mai 2010 11:26
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Kategorie: Berlin Veröffentlichungsdatum Geschrieben von Avi Efroni
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Add a commentZuletzt aktualisiert am Samstag, 15. Mai 2010 09:42
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